Umweltallianz Hessen

Bündnis für nachhaltige Standortpolitik

Neue Mitglieder

Wir begrüßen die neuen Umweltallianz-Mitglieder

An dieser Stelle informieren wir sie regelmäßig über unsere neuen Mitglieder.

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Sie möchten auch Teil des Bündnisses werden, dann informieren Sie sich hier über die Grundsätze zur Teilnahme an der Umweltallianz Hessen.

Mitgliedskriterien

Jost Metallverarbeitung GmbH & Co. KG ist seit dem 18.03.2021 neues Mitglied bei der Umweltallianz Hessen. Der Geschäftsführer Sascha Jost und seine Frau Franziska Jost nahmen die Mitgliederurkunde der Umweltallianz Hessen vom Geschäftsstellenleiter Thomas Klaßen entgegen.

Nach der erfolgreichen Teilnahme am PIUS-Programm kaufte die Firma Jost Metallverarbeitung GmbH & Co. KG neue ressourceneffiziente Produktionsmaschinen, mit denen sie beispielsweise bis zu 60% Aluminium in der Produktion einsparen können. Darüber hinaus zeichnet sich das Unternehmen durch die Implementierung von neuen erneuerbaren Energietechnologien und Heiztechnologien aus, mit denen sie jährlich 240 t CO2 einsparen.

Die Blechwarenfabrik Limburg GmbH ist seit dem 02.02.2021 neues Mitglied der Umweltallianz Hessen. Die jungen Geschäftsführer, die Geschwister Annika und Hugo Sebastian Trappmann, nahmen die Mitgliedsurkunde der Umweltallianz Hessen von Geschäftsstellenleiter Thomas Klaßen entgegen. Im Rahmen einer Videobotschaft lobte die Staatsministerin Priska Hinz das außerordentlich Umweltengagement des Unternehmens.

Neben dem betrieblichen Umweltschutz, welche die Firma durch Umweltmanagementsysteme wie ISO 14001 und ISO 50001 erfolgreich umsetzt, zeichnet sich die Blechwarenfabrik Limburg GmbH mit einer hohen Energie- und Ressourceneffizienz durch High-Tech-Digitalisierung aus. Diese Leistung wurde 2020 mit dem Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gewürdigt.

VERO – der Verband für Bau- und Rohstoffenergie e.V. zeichnet sich durch seine Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt aus und ist seit dem 16.09.2020 neues Mitglied der Umweltallianz Hessen.

Der Verband für Bau- und Rohstoffenergie e.V.  bietet gemeinsam mit der ÖKOTEC Energiemanagement GmbH ein Energieeffizienz-Netzwerk an, in dem die Mitgliedsunternehmen an Erfahrungsaustauschen teilnehmen aber auch eine qualifizierte Energieberatung erfahren können.

Textilservice Jöckel GmbH & Co. KG ist seit dem 16.09.2020 neues Mitglied der Umweltallianz Hessen und zeichnet sich durch betriebliches Umweltmanagementsystem aus. 

Die Firma ist nach Umweltmanagement ISO 14001 zertifiziert.

Die Pirelli Deutschland GmbH ist seit dem 09. Juni 2020 neues Mitglied der Umweltallianz Hessen. Der Vorsitzende der Geschäftsführung, Michael Wendt, und der Leiter Umweltschutz, Arbeitsschutz und Gesundheit, Carlo Schumacher, nahmen die Mitgliedsurkunde der Umweltallianz Hessen coronagerecht von Staatsministerin Priska Hinz entgegen.

Aufgenommen wurde die Pirelli Deutschland GmbH, weil sich die Firma am Standort Breuberg deutlich stärker als gesetzlich gefordert für den Umweltschutz einsetzt.

Die Firma kümmert sich um Energieeinsparungen und Lärmreduzierungen und betreibt die Umweltmanagementsysteme ISO 14001, ISO 50001 und OHSAS 18001. Auch der Artenschutz ist ein wichtiges Anliegen. Die Firma ließ u.a. eine Fischtreppe für knapp eine halbe Million Euro im Odenwald bauen. Zudem plant die Pirelli Deutschland GmbH, sich aktiv im neuen Dialogforum "Mikroplastik durch Reifenabrieb" einzubringen.

Die Ferrero OHG mbH ist neues Mitglied der Umweltallianz Hessen für ihre besonderen Leistungen im Umweltschutz, unter anderem aufgrund der Einführung und Aufrechterhaltung des Umweltmanagementsystems DIN ISO 14001 und DIN ISO 5000

Die FFG Werke GmbH wird neues Mitglied der Umweltallianz Hessen für ihre besonderen Leistungen im Umweltschutz, unter anderem aufgrund der Einführung und Aufrechterhaltung des Umweltmanagementsystems DIN ISO 14001

K. Sauerbrei Gebäudereinigung GmbH zeichnet sich durch seine Verantwortung gegenüber der Umwelt aus und ist seit dem 14.11.2019 neues Mitglied der Umweltallianz Hessen.

Die Firma wurde von der Umweltallianz Hessen aufgenommen, weil sie außerordentliche Maßnahmen zur Abfallvermeidung und Energieeinsparung in ihrem betrieblichen Ablauf implementiert haben. Darüber hinaus zeigen sie ihre Verantwortung bei der vorbildlichen Reduzierung von Reinigungschemie im Trinkwasser.

Die Hans Geis GmbH + Co. KG mit Sitz in Eichenzell erhielt am 12. April 2016 die Mitgliedsurkunde der Umweltallianz Hessen für ihre besonderen Leistungen im Umweltschutz, der Einführung und Aufrechterhaltung des Umweltmanagementsystems DIN ISO 14001, zugesendet. Diese Spedition ist seit 2005 nach ISO 14001 zertifiziert und hat zudem eine Arbeitsgruppe Umwelt eingerichtet.

Die Baumhaus GmbH Raumbegrünung und Pflanzenpflege mit Sitz in Wiesbaden erhielt am 15. Januar 2016 die Mitgliedsurkunde der Umweltallianz Hessen für ihre besonderen Leistungen im Umweltschutz, der Einführung und Aufrechterhaltung des Umweltmanagementsystems DIN ISO 14001, überreicht.

Die ENEGRO Ottrau GmbH & Co.KG mit Sitz in Südergellersen erhielt am 1. Dezember 2015 die Mitgliedsurkunde der Umweltallianz Hessen für ihre besonderen Leistungen im Umweltschutz, der Umrüstung ihrer Biogasanlage von einer Rohstoffanlage auf eine reine Reststoffanlage, überreicht.

Die Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG mit Sitz in Heuchelheim erhielt am 16. November 2015 die Mitgliedsurkunde der Umweltallianz Hessen für ihre besonderen Leistungen im Umweltschutz, der Einführung und Aufrechterhaltung des Energiemanagementsystems DIN ENJ ISO 50001, überreicht.

Die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit Sitz in Eschborn erhielt am 13. Januar 2015 die Mitgliedsurkunde der Umweltallianz Hessen für ihre besonderen Leistungen im Umweltschutz, der Einführung eines Umweltmanagementsystems nach EMAS, überreicht.

Die Heppenheimer Firma TK-Beschichtungstechnik GmbH - Spezialgebiet: Herstellung und Beschichtung von Industrieprodukten, Beschichtungen von Anlagen und Maschinen - hat am Freitag, den 27. Juni 2014 die Mitgliedsurkunde der Umweltallianz Hessen überreicht bekommen. Die Firma hat sich besonders wegen ihrer Anstrengungen auf dem Sektor der Wasserwirtschaft durch die Aufbereitung und Wiederverwendung von Spül- und Schmutzwasser ausgezeichnet.

Auch wird kein Schmutzwasser in die öffentliche Kanalisation abgeleitet.. Durch die Ermittlung der Energieverbrauchszahlen wird zudem ein kontinuierlicher Vebesserungsprozess hinsichtlich des Energieverbrauchs gewährleistet.

Die Firma ist nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert, eine weitere Zertifizierung für ein Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 wird angestrebt.

Das Ingenieurbüro für Geotechnik Dipl.- Ing. N. Gündling mit Sitz in Darmstadt-Arheiligen hat am 5. November 2013 die Mitgliedsurkunde der Umweltallianz Hessen von Regierungspräsident Johannes Baron überreicht bekommen. Als freiwillige Maßnahme ist insbesondere die Zertifizierung nach EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) zu nennen. EMAS ist weltweit das anspruchsvollste System für nachhaltiges Umweltmanagement.

Durch die Zertifizierung nach EMAS mit Umwelterklärung werden im Grundsatz die Kriterien für eine Aufnahme in die Umweltallianz Hessen als erfüllt angesehen. Als Einzelmaßnahmen des Büros sind des Weiteren noch die ausschließliche Verwendung von Ökostrom und eine durchgeführte effektive Dämmung des Gebäudedaches hervorzuheben.

Der Umwelttag im Frühjahr unter dem Motto "Sauberhaftes Hessen" ist längst eine Selbstverständlichkeit in Gorrxheimertal, gar eine Institution. Zahlreiche Vereine wie auch Privatpersonen beteiligen sich daran, die Gemeinde von achtlos weggeworfenem Müll zu säubern. Diese Aktion ist exemplarisch für die umweltbewusste Kommune - geht sie doch weit über gesetzlich geforderte Standards hinaus.

Die Gemeinde setzt sich für ihr natürliches Umfeld ein - sei es durch energetische Maßnahmen an den öffentlichen Liegenschaften vor Ort wie dem Feuerwehrgerätehaus, dem Bürgerhaus oder Bauhof, durch Renaturierungsmaßnahmen entlang des Gundelbachs oder durch frühkindliche Erziehungskonzepte in Kindergärten und Schulen.

Dieses nachhaltige Engagement wurde seitens des Landes Hessen mit der Mitgliedschaft bei der Umweltallianz Hessen gewürdigt. Aus diesem Anlass überreichte Regierungspräsident Johannes Baron dem Rathauschef Uwe Spitzer am 1. August 2013 die Mitgliedsurkunde.

Die Stadt Lorsch ist seit dem 03. Juni 2013 neues Mitglied in der Umweltallianz Hessen. Regierungspräsident Johannes Baron überreichte am Montag persönlich Bürgermeister Christian Schönung im Stadthaus die Mitgliedsurkunde der Umweltallianz Hessen.

Aufgenommen wurde Lorsch, weil sich die Stadt deutlich stärker als gesetzlich gefordert für den Umweltschutz einsetzt.

Die kommunalen Maßnahmen zur Förderung von Photovoltaikanlagen auf allen stadteigenen Dächern, die Nutzung von Erdwärme und Luftwärmepumpen sowie die Nutzung von Solarenergie zur Beheizung des Freibades und die Errichtung eines weiteren Blockheizkraftwerkes auf der Kläranlage sind nur einige vorbildliche Beispiele.

Ebenso nimmt Lorsch am Projekt Energiekarawane teil.
Dass die Stadt sorgsam mit Energie umgeht, wird auch sichtbar an der beginnenden Umrüstung der Straßenlaternen auf LED-Technik.

Die Molkerei Hüttenthal und die Stadt Beerfelden sind neue Mitglieder der Umweltallianz Hessen. Regierungspräsident Johannes Baron überreichte am 29. Januar 2013 zunächst in Hüttenthal und dann in Beerfelden die Mitgliedsurkunden.

Wie Regierungspräsident Johannes Baron bei der Übergabe der Urkunde in Hüttenthal betonte, konnte die Molkerei Hüttenthal wegen ihrer besonderen Anstrengungen auf dem Gebiet des Umweltschutzes, die über gesetzliche Anforderungen hinausgehen, in die Umweltallianz Hessen aufgenommen werden. Besonders hervorzuheben ist die Optimierung der Abwasservorbehandlung durch die Installation einer SBR-Anlage. Nach einem durchgeführten Energiecheck plant die Molkerei zudem für eine verbesserte Wärmerückgewinnung die Modernisierung der Kesselanlage. Durch eine konsequente Isolierung der Leitungen soll auch eine Energieeinsparung erreicht werden. Positiv im Sinne der Nachhaltigkeit sind die regionale Milcherfassung und der Vertrieb der Molkereiprodukte in der Region anzuführen.

Bei der Urkundenübergabe in Beerfelden an Bürgermeister Gottfried Görig wiederum ging Regierungspräsident Johannes Baron ebenfalls auf die besonderen Anstrengungen der Kommune im Umweltbereich ein. Vorbildich seien die kommunalen Maßnahmen zur Abfallreduzierung, wie z. B. das Abfallmanagement anlässlich des Beerfelder Pferdemarktes sowie auf dem Gebiet der Energieeinsparung die Installation von PV-Anlagen und Pelletheizungen.

Hinsichtlich weiterer Ressourcenschonung ist auch eine Überprüfung der vorhandenen Straßenbeleuchtung geplant. Die Stadt Beerfelden beteiligt sich zudem in den Gremien Arbeitskreis Energie lokal, Klimaschutzkonzept Odenwaldkreis und gemeinsamer Flächennutzungsplan Windkraft.

Die Hessenwasser GmbH & Co. KG ist neues Mitglied der Umweltallianz Hessen. Regierungspräsident Johannes Baron überreichte am 20. Dezember 2012 dem Geschäftsführer Wulf Abke die Urkunde am Verwaltungsstandort des Unternehmens in Groß-Gerau/Dornheim. Die Umweltallianz Hessen hat nun 1.138 Mitglieder, darunter 23 Kommunen.

Regierungspräsident Johannes Baron zeigte sich bei der Übergabe der Urkunde erfreut darüber, dass mit der Hessenwasser ein weiterer, kommunal getragener Wasserversorger als Mitglied für die Umweltallianz gewonnen werden konnte: „Die Grundwasser schonende Wassergewinnung, die Hessenwasser im Dialog mit den Akteuren in der Region betreibt, sowie die integrierte Grundwasserbewirtschaftung im Hessischen Ried über die Wahrnehmung der Geschäftsführung des WHR verdeutlichen das entschiedene Engagement der Hessenwasser im Sinne der Ziele der Umweltallianz“, unterstrich Baron.

Aktuell hervorzuheben sei die geplante Erweiterung des regionalen Trinkwasser-Leitungsverbundes in den Mittelhessischen Raum zur nachhaltigen Sicherung der Versorgung der Metropolregion Rhein-Main. Die Nutzung der dortigen ökologisch unkritischen Grundwasserdargebote ermögliche die Schonung ökologisch hochsensibler Feuchtgebiete in den Gewinnungsgebieten im nördlichen Vogelsberg. „Ohne den regionalen Leitungsverbund ist eine gesicherte und nachhaltige Wasserversorgung des Wirtschaftsraums Südhessen nicht denkbar“, betonte Baron.

Hessenwasser sei auch in vielen anderen Bereichen den Zielen der Umweltallianz verpflichtet. Als Beispiel gebend hob Baron die Einführung eines unternehmensweiten Energiemanagement-Systems zur Steigerung der Energieeffizienz hervor.

Geschäftsführer Wulf Abke dankte dem Regierungspräsidenten herzlich für die Aufnahme in die Umweltallianz und verlieh der Hoffnung Ausdruck, dass man sich auch in Zukunft der Mitgliedschaft würdig zeigen werde. Das Ziel der Umweltallianz, freiwillige Leistungen zur Verbesserung der Umweltsituation zu erbringen, sei gerade in der Wasserversorgung durch die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen in den letzten Jahren zunehmend schwieriger geworden. Er hoffe sehr, dass man sich solche freiwilligen Leistungen auch in Zukunft noch werde leisten können.

Regierungspräsident Johannes Baron hat am 27. August 2012 in Heppenheim den beiden Geschäftsführern des Unternehmens, Ronald Schork und Andreas Schmidt, die Mitgliedsurkunde überreicht.

Die Firma ist wegen ihrer besonderen Anstrengungen auf dem Gebiet des Umweltschutzes in die Umweltallianz Hessen aufgenommen worden. Hervorzuheben sind insbesondere die Installation einer Photovoltaikanlage und die Teilnahme am Klimaschutz- und Energie-Effizienz-Netzwerk der Metropolregion Rhein-Neckar.

Im Bereich der Abfallwirtschaft ist positiv zu erwähnen, dass durch den sogenannten PETCYCLE-Kreislauf die PET-Flaschen nahezu zu 100 % ihren Weg zurück zum Abfüller finden.

Jede eingesetzte Flasche besteht aus mindestens 55 % wiederverwertetem PET (Recyclat). Darüber hinaus werden Mitarbeiter regelmäßig für ein wirtschaftliches und umweltbewusstes Fahren (ECO-Training PLUS) geschult.

Der Firmeninhaber des Unternehmens, Michael Thierling erhielt die Mitgliedsurkunde am 27. August 2012 von Regierungspräsident Johannes Baron überreicht.

Hervorzuheben ist die Installation einer Wärmerückgewinnungsanlage. Das gesamte warme Abwasser wird über einen Wärmetauscher geleitet, der das benötigte Prozesswasser dadurch auf 40 ° Celsius erwärmt . Darüber hinaus ist ein Rauchgaswärmetauscher eingebaut worden, womit ebenfalls erheblich Energie eingespart werden kann. Um Wasser zu sparen und somit auch den Abwasseranfall zu reduzieren, sollen künftig neu entwickelte Farbstoffe verwendet werden, die eine höhere Farbtiefe ermöglichen.

 

Erfolgreiche EcoStep-Rezertifizierung

Fünf Unternehmen aus Hessen haben sich dieses Jahr re-zertifizieren lassen: Mainblick Agentur für Öffentlichkeitsarbeit, Turbomach GmbH, Gessner Kälte-Klima-Service GmbH, A-Drive Technology GmbH, Seeg

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