Umweltallianz Hessen

Bündnis für nachhaltige Standortpolitik

Veranstaltungen

REACH: "Wer hat Pflichten als Hersteller, Importeur und Händler von Chemikalien und Erzeugnissen?"

21. Juni 2022

Das europäische Chemikalienrecht (REACH) betrifft nicht nur die Chemische Industrie sondern auch diejenigen Unternehmen, die Chemikalien verwenden bzw. Produkte vertreiben, in denen Chemikalien enthalten sind. Sie müssen sicherstellen, dass die Chemikalien während des gesamten Lebenszyklus sicher verwendet werden. Zu unserer diesjährigen REACH-Veranstaltung mit Referenten des REACH-CLP-Biozid-Helpdesk der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin BAuA laden wir Sie herzlich nach Kassel ein. Anhand der rechtlichen Grundlagen und von Praxisbeispielen erfahren Sie die Auswirkungen auf Ihre betriebliche Praxis. Wie immer haben Sie Gelegenheit zum offenen Austausch und der Erörterung Ihrer Fragen. Frau Dr. Hackmann und Herr Dr. Weiß vom Helpdesk werden insbesondere folgende Themen näher beleuchten:

•    Neues zum Sicherheitsdatenblatt
•    Erzeugnisse unter REACH
•    CLP – Stolpersteine in Anhang VI Neue und künftige Beschränkungen.

Nutzen Sie die Gelegenheit, vor Ort mit den Experten der BAUA Ihre konkreten Fragen zu besprechen!!
Wenn Sie Fragen haben, die auf der Veranstaltung dringend besprochen werden sollen, können Sie diese gerne vorab an Elke Elsner, elsner@kassel.ihk.de senden. Ihre Angaben werden absolut vertraulich behandelt. Ihr Name und Firmenname werden nicht weitergegeben.

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Die Möglichkeit zur Anmeldung zur Präsenzveranstaltung finden Sie hier.

 

Datum

21. Juni 2022

Uhrzeit

9:30 bis 12:30

Veranstaltungsadresse

FiDT, Eingang über Haus Nr. 10

FIDT Fördergesellschaft für innovative Dienstleistungen und Techniken mbH

Ludwig-Erhard-Straße 2 - 12

34131 Kassel, Deutschland

Online-Veranstaltung Versorgungssicherheit Gas in Hessen

Mit dem Krieg in der Ukraine und dem Ausruf des nationalen Notfallplans Gas ist die Versorgungssicherheit der Wirtschaft in Hessen kein Selbstverständnis mehr. Da eine sichere Energieversorgung die Grundvoraussetzung einer erfolgreichen Wirtschaft ist, lädt der HIHK gemeinsam mit der Umweltallianz Hessen zur Online Informationsveranstaltung “Versorgungssicherheit Gas in Hessen” ein.
Die Referenten Herr Dr. Kehler und Herr Exner legen in ihren Impulsen einen Schwerpunkt auf die Bedeutung des nationalen Notfallplan Gas und seine Auswirkung auf die Versorgungssicherheit der Unternehmen in Hessen.
 
Datum
24. Mai 2022, um 15:30 bis 16:30 Uhr
Zielgruppe
Unternehmen und Verteilnetzbetreiber
Technik
Das Webinar führen wir via MS Teams durch. Melden Sie sich jetzt hier an und erhalten Sie rechtzeitig vor dem Veranstaltungsbeginn einen Link mit Login-Daten.
 
Ihre Referent:innen:
 
Kirsten Schoder-Steinmüller
Präsidentin des Hessischen Industrie- und Handelskammertages (HIHK) e.V.
Dr. Timm Kehler
Vorstand des Zukunft Gas e.V.
Sebastian Exner
Stellv. Geschäftsführer des Landesverbands Energie- und Wasserwirtschaft Hessen/Rheinlandpfalz
 
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur kostenfreien Anmeldung erhalten Sie hier.
 

Agenda Veranstaltung Versorgungssicherheit Gas in Hessen

Online: Novellierung des Verpackungsgesetzes - Die Bedeutung der "erweiterten Herstellerregistrierung"

Hintergrund
Unternehmen, welche befüllte Verpackungen gewerbsmäßig erstmals in Deutschland in Verkehr bringen, müssen für die Entsorgung und das Recycling ihrer Verpackungen bezahlen. Die verpackungsrechtlichen Pflichten sind in Deutschland im Verpackungsgesetz geregelt.

Am 1. Juli 2022 tritt mit der Novelle des Verpackungsgesetzes die „erweiterte Herstellerregistrierung“ in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt müssen sich alle Erstinverkehrbringer von Verpackungen unabhängig von der Verpackungsart mit ihren Stammdaten im Verpackungsregister LUCID registrieren und Angaben zu den Verpackungsarten sowie den Marken machen, die sie in Verkehr bringen.

Betreiber elektronischer Marktplätze werden ab dem 1. 7. 2022 neu in die Verantwortung genommen: Händler dürfen dann nur noch über einen elektronischen Marktplatz ihre verpackten Waren verkaufen, wenn diese ordnungsgemäß registriert und systembeteiligt sind. Fulfillment-Dienstleister dürfen keine Dienstleistung für ihre Kunden durchführen, wenn diese nicht im Verpackungsregister registriert und deren Verpackungen nicht systembeteiligt sind.

Darüber hinaus gilt ab Juli 2022 die Pflicht der Registrierung von Letztvertreibern von Serviceverpackungen im Verpackungsregister LUCID, welche die Erfüllung ihrer Pflichten vollständig an eine Vorvertreiberstufe delegiert haben. Im Register ist diese „Delegation“ durch Anklicken einer Checkbox zu bestätigen.

Programm

Was bedeutet die „erweiterte Herstellerregistrierung“ für Ihr Unternehmen?
Welche Änderungen müssen Sie berücksichtigen und was ist konkret zu tun?
Beispiel aus dem Unternehmensalltag zur Nutzung eines Mehrwegsystems für Lebensmittelverpackungen

Veranstalter: IHK Kassel-Marburg gemeinsam mit der Zentralen Stelle Verpackungsregister

Die Teilnahme ist kostenfrei

Die Teilnehmerzahl ist auf 100 begrenzt. Anmeldeschluss ist der 9. Mai 2022

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Online: Novellierung des Verpackungsgesetzes – Die Bedeutung der „erweiterten Herstellerregistrierung"

Am 1. Juli 2022 tritt mit der Novelle des Verpackungsgesetzes die „erweiterte Herstellerregistrierung“ in Kraft. Was das für Hersteller von Verpackungen bedeutet, erläutern wir in unserer Veranstaltung, die wir gemeinsam mit der „Zentralen Stelle Verpackungsregister“ durchführen. Zwei Fragen stehen dabei im Fokus:

  • Was bedeutet die „erweiterte Herstellerregistrierung“ für Ihr Unternehmen?
  • Welche Änderungen müssen Sie berücksichtigen und was ist konkret zu tun?

Unternehmen, die befüllte Verpackungen gewerbsmäßig erstmals in Deutschland in Verkehr bringen, müssen für die Entsorgung und das Recycling ihrer Verpackungen bezahlen. Das nennt man erweiterte Produktverantwortung. Die verpackungsrechtlichen Pflichten sind in Deutschland im Verpackungsgesetz geregelt.

Ab dem 1. Juli 2022 müssen sich alle Erstinverkehrbringer von Verpackungen unabhängig von der Verpackungsart mit ihren Stammdaten im Verpackungsregister LUCID registrieren und Angaben zu den Verpackungsarten sowie den Marken machen, die sie in Verkehr bringen.

Darüber hinaus gilt ab 1. Juli 2022 die Pflicht der Registrierung von Letztvertreibern von Serviceverpackungen im Verpackungsregister LUCID, welche die Erfüllung ihrer Pflichten vollständig an eine Vorvertreiberstufe delegiert haben. Im Register ist diese „Delegation“ durch Anklicken einer Checkbox zu bestätigen.


Veranstalter: IHK Frankfurt am Main gemeinsam mit der Zentralen Stelle Verpackungsregister

Die Teilnahme ist kostenfrei

Die Teilnehmerzahl ist auf 100 begrenzt. 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

HIHK-Online-Veranstaltung: Das bedeutet die EU-Taxonomie für Hessens Wirtschaft

Die EU-Taxonomie ist ein wesentlicher Bestandteil des European Green Deals, der eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Wirtschaft in einem klimaneutralen Europa erreichen möchte. Die Berichtspflichten im Zuge der EU-Taxonomie und der Sustainable Finance Strategy werden nicht nur Finanzmarktteilnehmer und Großunternehmen betreffen. Auch kleine und mittelständische Betriebe müssen zunehmend nachhaltige Prozesse und Maßnahmen nachweisen.
 
In diesem Webinar vermitteln wir Ihnen, welche Bewertungskriterien zum nachhaltigen Handeln herangezogen werden, um ihr Unternehmen bei Finanzierungsfragen zu bewerten.
 
Titel
Das bedeutet die EU-Taxonomie für Hessens Wirtschaft
Uhrzeit
17:00 bis 18:30 Uhr
Zielgruppe
Unternehmen, Finanzmarktteilnehmer
Veranstaltungsort
Veranstaltung via MS Teams
Partner
Umweltallianz Hessen
Technik
Das Webinar führen wir via MS Teams durch. Melden Sie sich jetzt hier an und erhalten Sie rechtzeitig vor dem Veranstaltungsbeginn einen Link mit Login-Daten.
 
Ihre Referent:innen
 
Kirsten Schoder-Steinmüller
Präsidentin des Hessischen Industrie- und Handelskammertages (HIHK) e.V.
Staatssekretär Uwe Becker
Hessischer Staatssekretär für Europaangelegenheiten
Petra Sandner
Chief Sustainability Officer der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen (HELABA)
Nicola Winkler
Expertin Sustainable Finance der AWADO GmbH und Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V.
 
Melden Sie sich hier direkt und kostenlos an.
 

Agenda Online-Informationsveranstaltung: Das bedeutet die EU-Taxonomie für Hessens Wirtschaft

 

Verpackung, Recycling und Mehrweg

Was nun möglich und was notwendig wird

Am 1. Juli 2022 tritt die Novelle des Verpackungsgesetz in Kraft. Hierdurch gibt es verschärfte Anforderungen für alle, die z.B. Transportverpackungen, gewerbliche Verkaufsverpackungen oder auch Mehrwegverpackungen in den Umlauf bringen. U.a. besteht eine neue Registrierungspflicht und gelten weitere Anforderungen. Wie werden sie kontrolliert? Welche Hilfen und Initiativen gibt es? Dies erläutert Ihnen Dr. Alexander Dröge, Generalsekretär; Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister, und beantwortet Ihre Fragen. Und welche Lösungsmöglichkeiten sind vorgesehen, wenn z.B. Kunden ihre eigene Verpackungsbehälter mitbringen? Und welche Mehrwegsysteme gibt es? – Dazu stellen wir den Darmstädter Weg vor.

Organisator

Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main

Termin

16. März 2022, um 18:00 bis 20:00 Ihr

Format

GoToMeeting - Online

Anmeldung

Die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

 

Wieviel Chemie braucht der Green Deal? Perspektiven der europäischen Stoffpolitik

Der Europäische Green Deal und die damit verbundene, äußerst ambitionierte Klimagesetzgebung sowie umfangreiche Initiativen zur Reduktion von Umwelteinflüssen werfen ihre Schatten voraus. Die durch den Green Deal gezeichnete Transformation ist für die Industrie Chance und Herausforderung zugleich. Welche Rolle kommt der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit bei der Gestaltung der Transformation zu? Welche umwelt- und stoffpolitischen Prioritäten setzt die EU und welche Auswirkungen hat dies für die Chemieindustrie und ihre Beschäftigten? Welche Folgen hätte die Einschränkung der Chemikalienvielfalt auf Innovation, Lebensqualität und das Ziel der strategischen Autonomie?

Diesen Fragen geht das Industriepolitische Podium in der Hessischen Landesvertretung bei der Europäischen Union nach (Livestream). Vertreter der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, der chemischen Industrie sowie der dort beschäftigten Arbeitnehmer werden die verschiedenen Ansätze diskutieren

Termin

08. Februar 2022, um 12:30 - 14:00 Uhr

Format

Livestream - auf dem YouTube-Kanal Hessen in Berlin und Europa

Anmeldung

Die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Wieviel Chemie braucht der Green Deal

 

Infoveranstaltung für die Workshops "Nachhaltigkeit im Handwerk"

Im Rahmen der „Umweltallianz Hessen“ freut sich die Handwerkskammer Wiesbaden, Sie zum kostenlosen Workshopangebot „Zukunftsfähige Betriebsführung – Wege des nachhaltigen Wirtschaftens entdecken“ einzuladen. Gemeinsam mit dem Projekt „HANDWERKhochN – Nachhaltigkeit in Betrieben stärken!“ der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e. V. (ZWH) lernen Handwerkerinnen und Handwerker die Chancen und Möglichkeiten der nachhaltigen Betriebsführung für ihren Betrieb kennen.

Eine online Auftaktveranstaltung am 07. Januar 2022 von 17:00 bis 17:30 Uhr informiert Sie über die Inhalte der drei Workshops.

Termine der 3 folgenden Online-Workshops

  • Mittwoch, 09. Februar 2022, von 16.00 bis 19.00 Uhr
  • Mittwoch, 16. Februar 2022, von 16.00 bis 18.00 Uhr
  • Mittwoch, 23. Februar 2022, von 16.00 bis 18.00 Uhr

Hinweis

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt. Die Termine können nicht einzeln gebucht werden, da sie aufeinander aufbauen und nur zusammenhängend einen Mehrwert für Sie darstellen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie hier.

Kosten sparen - CO2- Bilanzierung mit dem Energiebuch / E-Tool

Die Umweltallianz Hessen bietet am 02. Februar 2022, um 15:00 bis 17:00 Uhr, gemeinsam mit der Handwerkskammer Wiesbaden eine Online-Informationsveranstaltung zu dem Thema "Kosten sparen - CO2- Bilanzierung mit dem Energiebuch / E-Tool" an.

Transparenz über die eigenen CO2 -Emissionen wird für Betriebe immer wichtiger, denn neben den umweltpolitischen Zielvorgaben stellen die Energiekosten in Betrieben einen wesentlichen Anteil der Gesamtkosten dar. Bei einer CO2-Bilanzierung können Einsparungspotenziale identifiziert und so die Energiekosten gesenkt werden.

Das im Rahmen der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz konzipierte kostenlose E-Tool, basiert auf dem bundesweit einheitlichen Energiebuch. In dem Tool erhalten Sie die Möglichkeit die wichtigen betrieblichen Energiedaten wie zum Beispiel Strom-, Heiz-, Kraftstoff- und Wasserverbräuche zu erfassen und Ihren Betrieb im Vergleich zu sehen. Darüber hinaus werden Ihnen weitere Einsparpotenziale dargestellt.

Hinweis

Die Teilnahme ist kostenfrei.
Das Tool ist nicht ausschließlich für Handwerksbetriebe! Es können alle Betriebe ihre Daten erfassen!
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.